singuhr-hoergalerie

Die singuhr-hoergalerie ist seit über zehn Jahren der zentrale Ort für Klangkunst in Berlin. Gut 50 Ausstellungen audiovisueller Kunst realisierte das national wie international einmalige Projekt – Kunst, die sich der eindimensionalen Zuordnungen konsequent verweigert und die individuelle künstlerische Positionen im Spannungsfeld von Musik, Bildender Kunst und Medienkunst reflektiert.

Das Spektrum des Galerieprogramms reicht von Klangobjekten und kinetischen Skulpturen bis zu reinen klingenden Räumen, von audiovisuellen Inszenierungen bis hin zu physikalisch temperierten und bildnerisch gestalteten Räumen.

Die konzeptionelle Klammer bildet der Anspruch installative Klangkunst zu präsentieren – Arbeiten, die für einen bestimmten Ort konzipiert und dort auch realisiert werden. Zehn Jahre lang war die Parochialkirche in Berlin-Mitte der Ort dieser künstlerischen Arbeit.
Seit Juni 2007 sind die beiden historischen Wasserspeicher im Prenzlauer Berg Inspirationsquelle und neue Spielstätte der singuhr-hoergalerie.

Die Neue Zeitschrift für Musik kündigt regelmäßig die Programme der singuhr-hoergalerie an.


Buch

singuhr 1996-2006. hoergalerie in parochial
hg. von Carsten Seiffarth, Markus Steffens
Festeinband, ca. 17 x 23 cm , ca. 256 Seiten, ca. 150 Abb.
Enthält DVD, Deutsch/Englisch
Kehrer Verlag, Heidelberg
in Vorbereitung
ISBN 978-3-939583-23-3

 

singuhr-hoergalerie
Danziger Straße 101
10405 Berlin
Fon/Fax 030/24 72 44 65

Carsten Seiffarth
carsten.seiffarth@singuhr.de   
Markus Steffens
markus.steffens@singuhr.de

www.singuhr.de

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