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edition neue zeitschrift für musik
(Hg. Rolf W. Stoll)
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Neuerscheinung
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Buch, 340 S., |
Rainer Nonnenmann (Hg.): Mit Nachdruck. Texte der Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik Viele der bei den Ferienkursen gehaltenen Vorträge erwiesen sich entweder direkt oder rückwirkend als Schlüsseltexte. Eine Auswahl dieser Texte versammelt der von Rainer Nonnenmann herausgegebene Band.
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Buch, 206 S., |
Hanns-Werner Heister: Hintergrund Klangkunst. Ein Beitrag zur akustischen Ökologie
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Buch, 255 S., |
Marion Demuth / Jörn Peter Hiekel (Hg.): Freiräume und Spannungsfelder. Reflexionen zur Musik heute |
«Mit seinem Untertitel ‹Reflexionen über Musik heute› benennt dieser Band […] sein Anliegen: die Situation der Gegenwartsmusik aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten zu wollen. […] Die Schwierigkeit eines solchen Unternehmens liegt auf der Hand; denn so sehr man auch darum bemüht sein mag, unterschiedlichen Positionen Raum zu geben, kann der Leser keine Vollständigkeit erwarten. Doch auch wenn man pragmatische Ansätze […] hier vermisst […], ist der Ansatz prinzipiell lobenswert, da es den Herausgebern gelungen ist, eine Vielzahl von ästhetischen Positionsbestimmungen zu dokumentieren, und dadurch der Fokus auf immer wieder andere Fragestellungen zu lenken. […] Besonders aufschlussreich wird der Band dagegen dort, wo er – allerdings nicht explizit formuliert, sondern dem Denken des Lesers überlassen – durchblicken lässt, dass die Krise der zeitgenössischen Musik zu einem großen Teil aus dem Verhalten ihrer Protagonisten resultiert …» (Stefan Drees auf www.klassik.com)
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Buch, 214 S., |
Hans-Klaus Jungheinrich (Hg.): Aufgehobene Erschöpfung. Der Komponist Mauricio Kagel
Ursprünglich war die Teilnahme Kagels am Symposium geplant. Doch zwei Tage vor Beginn des Symposiums starb der Komponist am 18. September 2008. |
«Besondere Aufmerksamkeit verdient ein den Band bereicherndes, drei Tage vorm Tod des Komponisten autorisiertes Gespräch mit Wolfgang Sandner, in dem noch einmal einige zentrale Themen anklingen. Damit bietet die durchweg informative und stellenweise spannend zu lesende Publikation in ihrer Gesamtheit einen gelungenen Überblick über wichtige Aspekte des Kagel’schen Wirkens und Schaffen …» (Stefan Drees auf www.klassik.com)
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DVD |
Armin Köhler: Erlebte Geschichte. Aufbrüche, Rückblicke, Zeitläufte. DVD Website: www.erlebte-musik-geschichte.de
33 Hörbilder – Features mit Musik und historischem O-Ton-Material, 14 Virtuelle Gesprächsrunden mit Musikbeispielen, Einführungen zu den Sendungen, Interviews mit 33 Komponisten, Informationen zu Person und Werk, Glossar Orte und Begriffe, Suchmöglichkeit |
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Buch mit Audio-CD, |
Rolf W. Stoll und Thomas Löffler (Hg.): … dass hinfort keine zeit mehr sein soll. Max Beckmanns «Apokalypse»-Zyklus im Fokus neuer Musik
In den Jahren 1941/42 schuf Max Beckmann im Amsterdamer Exil eine Lithografienfolge zur Offenbarung des Johannes mit dem Titel «Apokalypse». Die KomponistInnen Volker Blumenthaler, Adriana Hölszky, Nicolaus A. Huber, Jan Kopp und Benjamin Schweitzer haben zu diesem Zyklus Auftragswerke für das Ensemble Phorminx geschrieben. Buch und CD führen die Einspielungen dieser Stücke mit dem Lithografienzyklus und Beiträgen über Beckmanns Werk wie über die Kompositionen zusammen. |
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Buch, 96 S., |
Hans-Klaus Jungheinrich (Hg.): Schwarze Milch und bunte Steine. Der Komponist Erkki-Sven Tüür |
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Buch, 140 S., |
Wolfgang Gratzer / Jörn Peter Hiekel (Hg.): Ankommen: Gehen. Adriana Hölszkys Textkompositionen Der Bogen spannt sich von Hölszkys bereits 1977 komponiertem Solostück «Monolog» über die seit Ende der 1980er-Jahre entstandenen großen Musiktheaterwerke bis zu dem 2005 geschriebenen Ensemblewerk «Lemuren und Gespenster». |
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Buch, 96 S., |
Hans-Klaus Jungheinrich (Hg.): Woher? Wohin? Die Komponistin Kaija Saariaho
Der Band versammelt die Beiträge eines Symposiums im Rahmen von «Auftakt 2006» der Alten Oper Frankfurt/Main. |
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Buch mit Audio-CD und DVD-Video, 172 S., |
Ingo Ahmels: Hans Otte – Klang der Klänge / Sound of Sounds
Hans Otte (geb. 1926), Pianist und Komponist, Klangkünstler und Radiomacher, wird in Europa noch immer unterschätzt, und auch der angloamerikanische Kulturraum beginnt gerade erst ihn wahrzunehmen. Ingo Ahmels’ auch deshalb zweisprachig gefasste Studie zur Biografie und zum künstlerischen Schaffen beleuchtet Ottes weltanschauliche und ästhetische Orientierung und stellt die Grundlagen für eine angemessene Rezeption bereit. Im Zentrum stehen die Soloklavierzyklen „Das Buch der Klänge“ (1979-82) und „Stundenbuch“ (1991-98) sowie ergänzend die Klanginstallationen „Atemobjekt“ (1970) und „NamenKlang“ (1995). Daneben enthält die Veröffentlichung audiovisuelle Informationen, erstmals das autorisierte Werkverzeichnis Ottes sowie eine Auswahl an digitalisierten Originaldokumenten. |
«Eins der schönsten Bücher zur neuen Musik aus den jüngeren Jahren liegt vor, gewidmet einem herausragenden Komponisten und Musik-Ermöglicher: Hans Otte (geb.1926). Ingo Ahmels, gründlicher Kenner und Archivar des Otteschen Lebenswerks, würdigt umfassend den Pianisten, Komponisten – vornehmlich, aber nicht ausschließlich, dem Klavier geltende Werke – und den 25 Jahre bei Radio Bremen bahnbrechend tätigen Hauptabteilungsleiter Musik. Die Fotos der in New York arbeitenden Tochter Silvia Otte tragen wesentlich zum persönlich-dokumentarischen Reiz des annähernd quadratischen Bandes bei.
Der Titel benennt den Wesenskern von Hans Ottes Komponieren: Klang der Klänge. Das knüpft unter anderem an das wohl bekannteste Opus an, ‹Das Buch der Klänge› (1979/82), das es neben einer älteren Einspielung von Otte (ERP) auch von Herbert Henck (ECM) gibt, dem großen Interpreten neuer Musik (seine Korrekturvorschläge zum Buch der Klänge sind abgedruckt). Ebenso bezieht sich der Titel auf eine Bemerkung John Cages, dem Otte den Hinweis auf Klänge ‹so wie sie sind› verdankt. Das Erforschen des Innersten von Klängen; die (späteren) Einflüsse des Zen – dies gleichzeitig abgrenzend von platter Esoterik; ausgreifende Analysen der Hauptwerke, auch Stundenbuch und Namenklang; aber ebenso den Rang der frühen Kompositionen und Interpretationen samt ausführlicher Biografie; warum er Ottes musikalische Poetik ‹kugelförmig› nennt: All das arbeitet Ahmels klar heraus. Weggefährten steuern jeweils ein knappes ‹Salut für Otte› bei. Werkverzeichnis (OWV inkl. Klanginstallationen und Texte), Bibliografie und Diskografie komplettieren das Dokumentarische. Instruktiv hör- und sichtbar wird vieles davon auf einer CD (neben Otte Cage und Schönberg) und einer DVD (Gespräche mit Otte, dessen sprühende Wachheit fasziniert, Henck und Hespos).»
Positionen 71 (2007)
«Dass Ahmels ein Bewunderer der unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche Ottes ist, seiner gesamten Persönlichkeit, springt dem Leser gleich ins Auge. Dennoch verliert er nicht den objektiven Blickwinkel. Spannend und mit einer Unmenge von Quellenangaben geht Ahmels abschnittweise durch das Leben des 1926 im Vogtland geborenen Otte. Es ist spannend, Teil zu haben an dem Lebenslauf, denn er ist nicht nur fließend lesbar geschrieben, sondern zudem beurteilt Ahmels auch gleichzeitig wichtige Statiorin Ottes im Hinblick auf dessen spätere, kreative Kompositionsweise. […]
Es ist ein wunderbares und leicht lesbares wie spannendes Buch, über eine Klavierpersönlichkeit aus Deutschland, die bislang nur wenig beachtet wurde. Dass zudem noch ein Werkverzeichnis von Ottes Werken für dieses Buch entworfen wurde, immens viele Quellenangaben enthalten sind, Auszüge aus Gesprächen und Interview mit Otte auf einer dem Buch beigefügten DVD zu sehen sind, und Herbert Henck im Anhang sogar noch eine Liste von Korrekturvorschlägen zum von ihm oftmals gespielten ‹Buch der Klänge› liefert, macht dieses Buch zu einer besonderen Publikation, die es in dieser umfassenden Version (zweisprachig deutsch/englisch) nur selten zu finden gibt.»
Piano News 3/07
«Die vorliegende Studie hatte es sich zur Aufgabe gemacht, mit dem Otte-Werkeverzeichnis und dem digitalen Materialpool Grund für weitere Projekte zur Erforschung des komplexen Schaffens und Wirkens Hans Ottes zu legen. Diese Aufgabe ist hier bestens und zukunftsweisend gelöst.»
«… die lebendige DVD mit einem faszinierenden Video-Monolog Ottes zu ‹seinem› 20. Jahrhundert und dem bewegenden Gespräch mit dem Pianisten Herbert Henck über Otte als Cage-Vermittler macht die ganze Veröffentlichung besonders wertvoll!»
Peter Michael Hamel in der nmz, Februar 2007
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Buch, 188 S., |
Hans-Klaus Jungheinrich (Hg.): Der Atem des Wanderes. Der Komponist Helmut Lachenmann
Die von Hans-Klaus Jungheinrich herausgegebene Publikation "Der Atem des Wanderers" versammelt Referate eines Symposiums über den Komponisten Helmut Lachenmann, das am 17. September 2005 in der Alten Oper Frankfurt am Main im Rahmen der Reihe „Auftakt“ stattfand. Die Beiträge geben tief greifende Einblicke in das Schaffen des Komponisten und bilden insgesamt ein facettenreiches Porträt. Abgerundet wird es durch die wiedergegebene Schlussdiskussion des Symposiums. |
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Buch, 144 S., |
Markus Fein: Im Sog der Klänge. Gespräche mit dem Komponisten Jörg Widmann
Widmann zählt zu den Grenzgängern unter den zeitgenössischen Komponisten. Er bewegt sich in seinen Werken in Randbezirken und versucht dabei oftmals den dialektischen Brückenschlag zwischen den Extremen. Von entscheidender Bedeutung sind deshalb die «Bruchlinien», entlang derer seine kompositorische Suche stattfindet. |
"Dieses Buch ist wie eine unaufdringliche Lektion in neuer Musik, die sowohl Musiker als auch Hörer nicht versäumen sollten."
Music Manual
"Das Oeuvre des Komponisten erhält durchs genau beleuchtete Detail ein Gesicht, das man genauer kennen lernen möchte."
Badische Zeitung
"Immer ist der Mittelpunkt der Komponist und Mensch Jörg Widmann und man ist erstaunt, wie offen und selbstkritisch dieser erzählt."
Das Orchester
"Mit seiner durchdachten Konzeption bietet das Buch eine in sich abgerundete und spannede Lektüre."
dissonanz
"In Feins Buch [...] geht es um das Gespräch als Form. Wie in Andras Vargas berühmten "Conversations with Xenakis" [...] liegt der Genuß im Lesen dieses Austauschs. Das Buch liegt im Hardcover vor und ist mit Fotos, Skizzen und Partiturauszügen illustriert. Poetische Kapitelüberschriften und ein Personenregister runden den Band ab und zeigen, wieviel Wert hier auf klassische Form gelegt wurde."
Positionen
"... immer ist der Mittelpunkt der Komponist und Mensch Jörg Widmann und man ist erstaunt, wie offen und selbstkritisch dieser erzählt."
Das Orchester
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Buch mit CD, 88 S., |
Hans-Klaus Jungheinrich (Hg.): Identitäten. Der Komponist und Dirigent Peter Eötvös
Als Komponist hat Eötvös viel von Stockhausen gelernt, avisierte dann aber mehr und mehr ein Komponieren, in dem Phänomene der Tradition ihren Platz finden und gehört so zu den Erben der "Moderne innerhalb der Postmoderne". Neben dem Dirigieren wandte sich Eötvös in seinem Komponieren verstärkt der Opernbühne zu – ein Unternehmen, das von großem Erfolg begleitet ist. |
"Die von Kenntnisreichtum geprägten Essays ergeben ein rundes Gesamtbild von Biografie, Arbeitsweise und Intention des ungarischen Künstlers."
Das Orchester
“Hier lernt man die Vielfalt des Protagonisten kennen..."
hr
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Buch mit CD, 180 S., |
Christoph Wagner: Auge & Ohr / Ear & Eye. Begegnungen mit Weltmusik
Seit ungefähr einem Jahrzehnt sammelt Autor Christoph Wagner historische Bildpostkarten und Schellackplatten. Jetzt bringt er seine Sammlung in einem äußerst ansprechend aufgemachten Buch an die Öffentlichkeit. Die Postkarten dienen als Ausgangsmaterial für eine Vielzahl von Kurzessays bekannter Komponisten und Musiker: von Adriana Hölszky bis Lol Coxhil. Nahezu allen Postkarten bzw. Essays sind Musikbeispiele beigesellt, die Wagner auf alten Schellackplatten fand. |
“Ein kurzweiliges Lese-, Guck- und Hörabenteuer.”
Badische Zeitung
“Es zeigt sich, dass die Buch-Idee, die alten Postkarten durch diverse Autoren wieder zur Sprache, mithin zum Tönen zu bringen, recht clever ist. Und da diesem schön gestalteten Buch zudem eine CD mit Hörbeispielen beiliegt, wird aus der Ware Buch zudem noch ein Hörbuch, das sinnfällig Bild, Buchstaben und Musik zusammenführt.”
Jazzthetik
“...ein Kaleidoskop der Weltmusik, bei dem die Poesie an der Schnittstelle von Auge, Ohr und Erinnerung im Vordergrund steht.”
Neue Zeitschrift für Musik
“Das Buch sei als gelungene Einführung in die Weltmusik, die zur Diskussion unseres Umgangs mit den Klängen und Kulturen der Welt anregt, empfohlen.”
Die WochenZeitung
"This is such a great idea and a wonderful thing to own. Very highly recommended." Ian Anderson, fRoots
"Music journalist Christoph Wagner has compiled a fascinating illustrated book. " Songlines
"Most striking are the postcards themselves. This volume lovingly preserves a sense of what has been lost."
The Wire
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Buch, 96 S., Hardcover, zahlr. Abb. |
Hans-Klaus Jungheinrich (Hg.): Was noch kommt … Der Komponist Matthias Pintscher Matthias Pintscher, geboren 1971 im westfälischen Marl, gehört zu den erfolgreichsten und interessantesten Komponisten seiner Generation. In seiner Kunst verbündet er sich dem Schwierigsten und Sperrigsten. Er geht entschieden und rigoros mit seinen Materialien um, entfaltet eine radikale Poetik. Intensiv beschäftigt er sich mit dichterischen Grenzgängern wie Hans Henny Jahnn und Arthur Rimbaud; außerdem inspirieren ihn immer wieder Malerei und Architektur. Der Band versammelt Referate eines Symposions über den Komponisten Matthias Pintscher, das am 13. und 14. September 2003 in der Alten Oper Frankfurt am Main stattfand. Die Beiträge (von Norbert Abels, Hans-Klaus Jungheinrich, Siegfried Mauser, Eva Pintér, Wolfgang Sandner und Martin Zenck) versuchen die verschiedensten Aspekte der Pintscher’schen Produktivität zu umreißen. |
"Ein Symposion zu Matthias Pintschers Werken, das 2003 in der Alten Oper Frankfurt stattfand, wird in einem ansprechend gestalteten kleinen Band dokumentiert."
Neue Zürcher Zeitung
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Buch, 150 S., Hardcove, zahlr. Abb. |
Wolfgang Hofer (Hg.): Ausdruck - Zugriff - Differenzen. Der Komponist Wolfgang Rihm Der reichhaltige Kosmos des Gesamtwerks Wolfgang Rihms zeugt nicht nur von außerordentlicher künstlerischer Produktivität, sein musikalisches Œuvre ist auch Manifestation ständiger Metamorphose, ins Unbekannte und Unerhörte entführend. Diesen Prozessen forschend-aufdeckend nachzuspüren war eines der Leitmotive für das Symposium, das Wolfgang Rihm während des «Auftakt»-Festivals 2002 in der Alten Oper Frankfurt gewidmet war. Das breite Spektrum an Themen und Motiven, das die Vortragenden in ihren Referaten umkreisten, hat mit der Vielfältigkeit und Differenziertheit, dem Facettenreichtum des Künstlers zu tun, um den sich alles drehte. |
"Dieses vielfarbige Mosaik hält eine Menge Aspekte und Ideen bereit, bei denen es lohnte, weiter nachzuhorchen."
FonoForum
Buch mit CD, 140 S., Hardcover, zahlr. Abb. und Notenbsp.
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Peter Niklas Wilson: Reduktion. Zur Aktualität einer musikalischen Strategie Wilsons Studie zur musikalischen Reduktion kreist ein komplexes Phänomen auf verschiedene Weise ein. In konzisen Essays zu Themen und Begriffen wie «Monochromie und Modularität», «Minimal Art und Minimal Music», «Maßstab, Fokus und Klangraum», in brennpunktartigen Betrachtungen musikalischer «Nullstellen» bei Morton Feldman oder Christian Wolff, Karel Goeyvaerts oder Alvin Lucier, aber auch Aufnahmen des Kollektivs Polwechsel oder im Minimal-Techno Thomas Brinkmanns. Und «Fenster» öffnen immer wieder den Raum für die Stimmen und Statements anderer, so u. a. Jo Kondo, Ernstalbrecht Stiebler, Peter Michael Hamel, Coriún Aharonian, Radu Malfatti oder Burkhard Stangl. |
"Peter Niklas Wilson hat hellsichtig den Erklärungsbedarf einer künstlerischen Haltung erkannt."
Positionen
"Die hübsche Gestaltung des sorgfältig edierten Buchs erfreut den Leser ebenso wie Wilsons wunderbar klare und präzise, aber dennoch geradezu poetische Sprache."
SWR
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Buch mit CD, 284 S., Hardcover, zahlr. Abb. |
Jürgen Hocker: Begegnungen mit Conlon Nancarrow Nancarrows Musik ist die größte Entdeckung seit Webern und Ives.“ György Ligeti
Der amerikanische Komponist Conlon Nancarrow wurde durch seine komplexen Kompositionen für Player Piano berühmt. In seinem mexikanischen Exil schrieb er eine höchst originelle und zugleich emotionale Musik, die – jenseits von Zwölftontechnik und Serialismus – zur Fortentwicklung der Musik im 20. Jahrhundert beitrug. |
Buch mit CD, 112 S., Fadenheftung,
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Luigi Russolo: Die Kunst der Geräusche
Mit dieser Ausgabe erscheint Luigi Russolos musikalisches Manifest „L´Arte dei rumori“ (1913) erstmals vollständig in deutscher Übersetzung. Die CD enthält originale und rekonstruierte Tonaufnahmen der berühmten Intonarumori Russolos. |
"Ein editorisch wertvoller Beitrag im Kontext aktueller Diskussionen um ästhetische Gesetzmäßigkeiten sogenannter Klangkunst."
nmz
"Endlich ist dieses Werk auch in deutscher Sprache verfügbar und ermöglicht den Lesern, Russolos Gedanken - ergänzt durch weitere Informationen zur historischen Verortung des Werks im Nachwort von Johannes Ullmaier - nachzuvollziehen."
My Way
"… eine beeindruckende Anzahl biografischer Fakten und authentischer Zeugnisse (…), die sich zu einem detailscharfen Bild runden … nicht zu vergessen die beiliegende CD, die nicht nur einen exzellenten Überblick über Nancarrows Œuvre für Player Piano bietet, sondern auch einige Preziosen aus den Pionierjahren des Selbstspielklaviers enthält." Peter Niklas Wilson in: Neue Zürcher Zeitung
"… Der Komponist und Eigenbrötler Conlon Nancarrow hat mit seinen vertrackten Stücken für mechanisches Klavier einen wesentlichen Beitrag zur Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts geleistet. Durch ein neues Buch … wird er jetzt ein zweites Mals entdeckt. … Man kann Jürgen Hockers Buch schlendernd lesen, auf Nebenstraßen Kundschaftern wie René Block oder Monika Fürst-Heidtmann begegnen, György Ligeti, der ihn unermüdlich und uneigennützig in Europa preist (…) auf Charles Amirkhanian treffen … oder James Tenney … " Konrad Heidtkamp in: DIE ZEIT/Musik
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Buch, 104 S., Hardcover, |
Hans-Klaus Jungheinrich (Hg.): Im Laufe der Zeit. Kontinuität und Veränderung bei Hans Werner Henze Mit Beiträgen von Reinhard Kager, Jürg Stenzl, Hans-Klaus Jungheinrich, Siegfried Mauser, Gerhard R. Koch, Siegfried Mauser, Max Nyffeler, Julia Spinola und Jan Müller-Wieland |
























